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Arbeitsabläufe

Um die Struktur und Verwendung von Arbeitsabläufen besser erläutern zu können, gibt es in den folgenden Kapiteln einige Beispiele zu der Modellierung von Arbeitsabläufen. Für die in den Beispielen verwendeten Arbeitsabläufe und Skripte können Beispiel-Dateien als zip-Datei heruntergeladen und importiert werden.

  • Arbeitsablauf modellieren: Anhand eines Beispiel-Arbeitsablaufs wird gezeigt, wie ein projektspezifischer Arbeitsablauf angelegt und editiert werden kann.
  • Fehlerbehandlung: Durch die Definition eines Fehler-Status im Arbeitsablauf-Modell, können Fehler, die beim Schalten einer Transition auftreten, behoben werden. Der Fehler-Status fängt alle Exceptions ab, die innerhalb der Ausführung des Arbeitsablaufs auftreten.
  • Löschen über Arbeitsabläufe: Ein projektspezifischer Arbeitsablauf zum Löschen von Elementen kann direkt an die bisherigen Bedienelemente zum Löschen wie Symbolleiste oder Kontextmenü angebunden werden.
  • Innerhalb von Skripten werden Aktionen auf bestimmten Projektinhalten über die Access-API von FirstSpirit ausgeführt. Im Unterschied zu den Standard-Funktionen (z. B. beim Standard-Kontextmenüeintrag „Löschen“), muss der Entwickler des Arbeitsablaufs (bzw. der zugehörigen Skripte) hier dafür sorgen, dass alle erforderlichen Randbedingungen, beispielsweise zum Löschen eines Elements, ebenfalls durch das Skript abgedeckt werden. Für die meisten Aktionen ist dazu mindestens ein Schreibschutz („Lock“) auf dem betreffenden Element notwendig. Dabei ist jedoch entscheidend, welche Art von Aktion auf welchen Elementen ausgeführt werden soll. Beim einfachen Löschen eines Elements, z. B. eines Mediums, muss beispielsweise kein Schreibschutz gesetzt werden, beim rekursiven Löschen, z. B. einer Seite mit Absätzen, jedoch schon.
    Die zwei Beispiel-Arbeitsabläufe RecursiveLock und RecursiveRelease dienen dem rekursiven Sperren bzw. Freigeben von Elementen.
  • Skript-Beispiele: Auf dieser Seite werden einige Skript-Fragmente zur Realisierung häufig benötigter Funktionalitäten vorgestellt.
  • Formularunterstützung: Innerhalb von Arbeitsabläufen können Formulare zur Eingabe von Inhalten verwendet werden. Die Formulare werden innerhalb des Registers „Formular“ im Arbeitsablauf definiert. Während der Ausführung des Arbeitsablaufs kann der Bearbeiter Werte über die Eingabekomponenten einpflegen, die im Formularbereich definiert wurden. Die gespeicherten Werte können zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb des Arbeitsablaufs wieder ausgegeben werden.
  • Nachrichten: Innerhalb eines Arbeitsablaufs können Nachrichten an den ausführenden Benutzer ausgegeben werden. Die Ausgabe von Nachrichten wird über Skripte innerhalb des Arbeitsablaufs realisiert.
  • Persistente Inhalte: Innerhalb der Aktivität „DoSelectCounting“ kann ein Zähler bei jeder Ausführung des Arbeitsablaufs um den Wert 1 erhöht werden. Der Wert des Zählers wird gespeichert und beim erneuten Start des Arbeitsablaufs erneut um den Wert 1 erhöht. Der Wert wird dem Bearbeiter innerhalb eines Informationsdialogs angezeigt.

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