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Einführung / FirstSpirit ServerManager / Clustering: Lastverteilung bei der Generierung

Clustering: Lastverteilung bei der Generierung

FirstSpirit unterstützt einerseits eine „vertikale Skalierung“, d.h. durch das Hinzufügen von Ressourcen, wie mehr CPUs oder eine Erhöhung des Hauptspeichers, ist eine Erhöhung der Systemleistung möglich, da in starkem Umfang Verfahren wie Multithreading und Caching eingesetzt werden.

Andererseits unterstützt FirstSpirit auch eine „horizontale Skalierbarkeit“.

Ein Aspekt dieser horizontalen Skalierbarkeit ist die Lasterverteilung bei der Generierung der FirstSpirit-Inhalte auf die Mitglieder des Cluster-Verbundes. Die Aufteilung der Generierung erfolgt auf Auftragsebene. Die Generierungsaktionen (innerhalb eines oder mehrerer Aufträge) können auf die Clusterknoten verteilt werden. Dabei wird eine Generierungsaktion jeweils vollständig auf einem Clusterknoten abgearbeitet Weitere, parallel anstehende Generierungsaktionen können auf weitere Clusterknoten verteilt werden. Die Skalierung der Aktionen über die Clusterknoten erfolgt automatisch. Sofern eine gültige Lizenz für die Funktionalität besteht, können die benötigten Einstellungen über den FirstSpirit ServerManager definiert werden.

Neben der Vorschauerzeugung ist die Generierung von Inhalten eine der zeitkritischsten Operationen in einer FirstSpirit Umgebung. Dabei treffen hohe Anforderungen an die Rechenleistung und der Wunsch nach einer möglichst geringen Wartezeit zusammen. Zielsetzung der FirstSpirit-Funktionalität „Clustering“ ist eine Erhöhung der Performance in Multi-User-Umgebungen. Zu diesem Zweck wird die rechenintensive Generierung vom Master-Server auf einen (oder mehrere) andere Server (Generation-Server) verlagert. 

Die folgenden Seiten beschreiben zunächst den Einsatz der Funktionalität bei der Generierung von FirstSpirit-Inhalten.

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