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Register Eigenschaften

 

Im Register Eigenschaften lassen sich einige Einstellungen vornehmen, die für den Arbeitsablauf gültig sein sollen.

Allgemeines

Tastaturkürzel

In diesem Feld kann für jeden Arbeitsablauf ein eindeutiges Tastaturkürzel definiert werden.

Der Arbeitsablauf muss in diesem Fall nicht mehr über das Kontextmenü oder das Menü „Aufgaben“ gestartet bzw. geschaltet werden, sondern kann direkt über das festgelegte Tastaturkürzel aufgerufen werden. Um ein neues Tastaturkürzel zu definieren, muss sich der Cursor innerhalb des Felds befinden. Anschließend genügt es, die gewünschte Tastenkombination über die Tastatur einzugeben. Die Eingabe wird dann in das Eingabefeld übernommen. Eine Texteingabe ist nicht möglich. Zum Ändern des Tastaturkürzels den Cursor erneut im Feld positionieren und anschließend die neue Tastenkombination aufrufen.
Ein definiertes Tastaturkürzel kann über das Icon wieder entfernt werden.

Wichtig Tastaturkürzel können nur für „kontextgebundene“ Arbeitsabläufe (siehe dazu Erläuterung auf der Seite Arbeitsabläufe) verwendet werden.

Formular

Über die Schaltfläche „Vorgabewerte“ öffnet sich ein Dialog mit den definierten Eingabeformularen dieses Arbeitsablaufs. Hier können Vorbelegungen für die einzelnen Felder gepflegt werden.

Näheres zum Thema „Vorgabewerte“ befindet sich im Kapitel Vorlagenentwicklung / Formulare.

Optionen

Arbeitsablauf im ContentCreator ausführbar

Ist diese Checkbox aktiviert, kann der Arbeitsablauf nicht nur im SiteArchitect, sondern auch im ContentCreator ausgeführt werden.

Arbeitsablauf ohne Kontext ausführbar

Ist diese Checkbox aktiviert, kann der Arbeitsablauf ohne einen Kontext zu einem (oder mehreren) Objekten gestartet werden. Der Standard-Arbeitsablauf Aufgabe kann beispielsweise kontextlos gestartet werden.

Einblendung

Über die Einblendelogik können Arbeitsabläufe abhängig von bestimmten Eigenschaften eingeblendet oder ausgeblendet werden. Die Einblendelogik bezieht sich nur auf das Starten des Arbeitsablaufs (nicht auf die Sichtbarkeit innerhalb der Vorlagen-Verwaltung). Unterbindet die Einblendelogik das Starten eines Arbeitsablaufs, beispielsweise zu einem bestimmten Zeitpunkt oder für eine bestimmte Gruppe, wird dieser Arbeitsablauf über das Kontextmenü (bei kontextgebundenen Arbeitsabläufen) und über die Menüfunktion „Aufgaben – Arbeitsablauf“ (bei kontextlosen Arbeitsabläufen) nicht mehr angezeigt.

Immer einblenden

Soll die Einblendelogik deaktiviert werden, kann die Checkbox „Immer einblenden“ aktiviert werden. Der Arbeitsablauf wird in diesem Fall, unabhängig von der Einblendelogik, immer eingeblendet. Die hinterlegte Einblendelogik wird zwar nicht mehr ausgewertet, bleibt aber erhalten und kann durch das Deaktivieren der Checkbox wieder aktiviert werden.

Einblendelogik verwenden

Die hinterlegte Einblendelogik wird berücksichtigt, wenn die Option „Einblendelogik verwenden“ aktiviert ist. Die Einblendelogik wird projektspezifisch über ein BeanShell-Skript realisiert. Für jeden Arbeitsablauf können so spezifische Einblendeoptionen hinterlegt werden.

Mögliche Anwendungsfälle:

  • Arbeitsabläufe dürfen nur in einem bestimmten Zeitraum ausgeführt werden (z. B. nur Montags von 8.00 – 9.00 Uhr)
  • Arbeitsabläufe dürfen nur von einem bestimmten Benutzer bzw. einer bestimmten Gruppe ausgeführt werden. Dieser Fall kann zwar auch durch eine Konfiguration der Rechte zur Ausführung eines Arbeitsablaufs realisiert werden, das ist aber nur bei kontextgebundenen Arbeitsabläufen möglich. Für kontextlose Arbeitsabläufe kann das Ein- bzw. Ausblenden über die Einblende-Logik realisiert werden.
  • Arbeitsabläufe dürfen nur für bestimmte Elemente, z. B. nur Bild-Medien eingeblendet werden. Die Konfiguration über die Rechte zur Ausführung eines Arbeitsablaufs auf den einzelnen Elementen wäre abhängig von der Anzahl der Bild-Medien entsprechend umfangreich. Einfacher ist dieser Anwendungsfall daher über die Einblendelogik des Arbeitsablaufs zu realisieren.

Wichtig Handelt es sich um einen kontextgebundenen Arbeitsablauf, wird zusätzlich zur Einblendelogik das Recht zum Starten des Arbeitsablaufs auf dem Element ausgewertet. Besitzt der Benutzer nicht das Recht zum Starten des Arbeitsablaufs, wird der Arbeitsablauf unabhängig von der Einblendelogik nicht angezeigt.

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