FSXA
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FSXA / Überblick / Vorteile Hybrid CMS

Vorteile eines hybriden CMS

Der hybride Fokus des FirstSpirit Experience Accelerators soll das Beste aus der traditionellen FirstSpirit-CMS-Architektur mit den Vorteilen eines Headless-Ansatzes vereinen.

Traditionelle CMS Architektur

Im Folgenden werden kurz die Vor- und Nachteile einer rein klassischen Verwendung von FirstSpirit betrachtet.

Vorteile

Mit den klassischen Werkzeugen von FirstSpirit, wie beispielsweise dem ContentCreator, stehen mächtige und etablierte Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich auch komplexe Projekte umsetzen lassen. Von der langjährigen Entwicklung FirstSpirit's und den daraus resultierenden stetigen Verbesserungen profitieren sowohl Personen aus dem Bereich Template-Entwicklung sowie auch aus den Bereichen Inhaltserstellung und Administration.

Nachteile

Den Vorteilen stehen einige Nachteile gegenüber, die von Projekt zu Projekt unterschiedlich stark ins Gewicht fallen können. Klassische Projekte sind meist monolithisch angelegt und eignen sich weniger gut für agile Entwicklungsprozesse. Sie eignen sich hervorragend zur Umsetzung klassischer HTML-Webseiten. Das ist allerdings gleichzeitig eine Schwäche, da sie auf diesen Ausgabekanal fokussiert sind und andere Kanäle vernachlässigen.

Headless Architektur

Mit der Nutzung einer Headless-Architektur sollen die Nachteile der klassischen Welt aufgelöst werden, wodurch allerdings neue Nachteile verursacht werden können.

Vorteile

Headless-Projekte eigenen sich sehr gut für eine agile Entwicklung. Modularität, wie auch die Trennung von Backend(s) und Frontend(s), sorgen für die Möglichkeit, iterativ neue Entwicklungen zu veröffentlichen. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, über einen langen Zeitraum an einem Projekt zu arbeiten, bevor ein „großes“ Release gemacht werden kann. Continous Integration und Continous Development werden ermöglicht, was für deutlich schnellere Release-Zyklen sorgt und damit schnelle „time-to-market“-Werte.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die jeweiligen Ausgabekanäle und Touchpoints die Hoheit über die Ausgabe von Inhalten inne haben. So können Inhalte mehrfach verwendet werden und es gibt eine passende UX für jeden Touchpoint.

Nachteile

Ein großer Nachteil ist, dass meist gewohnte Enterprise-Funktionalitäten wie z.B. Preview-Möglichkeiten für erstellte Inhalte fehlen. Reine Headless-Ansätze sind zudem selten benutzerfreundlich und richten sich eher an technisch versierte Personen und nicht an Business-User.

Der hybride Ansatz von FirstSpirit: FSXA

Um die Vorteile aus der klassischen Welt mit denen der Headless-Welt zu zu kombinieren, setzt e-Spirit auf einen hybriden Ansatz. Um dieses Konzept und die Vorteile bei den Kunden zu etablieren, wurde der FirstSpirit Experience Accelerator entwickelt.

Dieser Ansatz bietet von Haus aus einen produktionsfähigen Stack um nicht auf einem „nackten“ Headless-CMS beginnen zu müssen, sowie die von FirstSpirit gewohnte Fähigkeit Drittsysteme anzubinden. Der FSXA ist ein gewartetes und dokumentiertes Produkt und kann zum einen als Beispielimplementierung dienen, zum anderen aber auch direkt als fertige Basis für Kundenprojekte. Dies bietet allen Kunden die Möglichkeit für ein sehr schnelles „Go-Live“.

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